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Lohlker:Die Salafisten
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Erscheinungsdatum: 18.05.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Salafisten, Titelzusatz: Der Aufstand der Frommen, Saudi-Arabien und der Islam, Autor: Lohlker, Rüdiger, Verlag: Beck C. H. // Verlag C.H. Beck oHG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arabien // Politik // Recht // Islam // Gesellschaft // Zeitgeschichte // Saudi-Arabien // Kirche // Religion // Terrorismus // Fundamentalismus // Weltreligionen // Religiöse und theokratische Ideologien // bewaffneter Kampf // Religiöser Fundamentalismus // Islam: Einzelne Gruppen // Islam: Leben und Praxis // Gesellschaft und Kultur // allgemein, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 205, Abbildungen: mit Zeittafeln, Gewicht: 265 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.10.2020
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Alem Sarab - Roman
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Erscheinungsdatum: 16.04.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Roman, Autor: Alem, Raja, Übersetzer: Hartmut Fähndrich, Verlag: Unionsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Al-Kaida // Frankreich // Frau // Fundamentalismus // Islam // Liebe // Mekka // Osama Bin Laden // Paris // Religion // Saudi-Arabien // Terrorismus, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 350 S., Seiten: 350, Format: 3.3 x 22.4 x 15.2 cm, Gewicht: 588 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.10.2020
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Fundamentalismus in Saudi-Arabien - Das saudisc...
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Fundamentalismus in Saudi-Arabien - Das saudische Rechtssystem ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Fundamentalismus in Saudi-Arabien - Das saudisc...
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Fundamentalismus in Saudi-Arabien - Das saudische Rechtssystem ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.10.2020
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Salafismus als neue religiöse Bewegung nach dem...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Asien-Orient Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Salafismus als religiöse Strömung nach dem Jahr 2000 und geht der Frage nach, aus welchen traditionellen Wurzeln der heutige Salafismus entstanden ist und wie sich die Bewegung entwickelt hat. Hierbei liegt der Fokus auf der Entstehungsgeschichte des Salafismus, der bei Ahmad b. Hanbal anfängt, von islamischen Reformen wie Muhammad Abduh in einem anderen Kontext fortgeführt wird und gegenwärtig verschiedene Erscheinungsformen zeigt, wobei hier die Ansichten von Frank Griffel und Henri Lauzière berücksichtigt und näher erläutert werden. Im Anschluss daran wird Deutschland als Fallbeispiel dargestellt: Wie entwickelt sich die salafistische Strömung in Deutschland und welche Akteure sind innerhalb der Bewegung am stärksten präsent? Der Salafismus wurde nach dem Tod des Propheten Muhammad ab dem 7. Jahrhundert als Lebensform in der muslimischen Gemeinde verbreitet. Der Begriff salafiya beschreibt die Rückbesinnung auf die Altvorderen der frühislamischen Zeit und galt zunächst als alltäglicher Lebensstil eines Muslims. Daraus entwickelte sich im Laufe der Geschichte eine religiöse Bewegung, die insbesondere ab dem 18. Jahrhundert in Ländern wie Ägypten und Saudi-Arabien sich ausbreitete. Dem hingegen ist die Bezeichnung "Salafismus" oder "Salafist" relativ neu und in Deutschland erst seit einigen Jahren als Begrifflichkeit präsent. Die bisherigen Bezeichnungen wie "islamistischer Fundamentalismus" oder auch "Islamismus" wurden in Medien und wissenschaftlichen Studien verwendet, um jene Gruppe unter den Muslimen hervorzuheben, die mit radikalen Ansichten in der Gesellschaft auftrat. Nach den Anschlägen vom 11. September setzte sich der Begriff Islamismus durch und bezeichnete fortan religiös begründeten Terrorismus. Um das Phänomen salafiya im modernen Kontext zu verstehen, sollte zunächst die historische Entwicklung dieser Strömung untersucht werden. Aufgrund der Aktualität des Themas, welches besonders nach den Übergriffen salafistischer Anhänger auf Polizisten in Bonn im Jahre 2012 und der neugegründeten "Scharia-Polizei" in Wuppertal in 2014 diskutiert wurde, gilt diesem Thema besonderes Interesse.

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Stand: 29.10.2020
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Fundamentalismus im Nord-Süd-Konflikt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziale Ungleichheit und Interessenartikulation heute, 21 Literaturquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nimmt man die Berichterstattung in den Medien zum Massstab, hängt das weltgesellschaftliche Wohl und Wehe vor allem von zwei Faktoren ab: Der Börse und den Bombenanschlägen islamistischer Terroristen. Im Zuge der gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte und vor allem nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes hat die Bedeutung des gegenwärtigen Kapitalismus und des Fundamentalismus tatsächlich zugenommen: Ihre Bedrohungen sind näher gerückt. Dass der Fundamentalismus besonders in Ländern wie Saudi-Arabien, Ägypten, Algerien und Nigeria zu politischem Einfluss gekommen ist, also in Ländern, die der westlichen Welt historisch, gesellschaftlich oder wirtschaftlich eher nahe stehen, ist sicher kein Zufall: Fundamentalismus als kulturelle Defensive braucht eine kulturelle Offensive, auf die er reagieren kann. Mit zwei Theorien über den Fundamentalismus will sich diese Arbeit kritisch auseinandersetzen: Zum einen mit der Erklärung, Fundamentalisten seien Klassenkämpfer, die den Nord-Süd-Konflikt als ökonomischen Konflikt betrachten und den Fundamentalismus als ideologisches Vehikel nutzen, um wirtschaftliche Machtverhältnisse umzukehren. Zum anderen mit der Annahme, Fundamentalisten seien bärtige Traditionalisten, die sich die Welt des Mittelalters in einem Aufstand gegen Aufklärung und Moderne zurückerkämpfen. Stattdessen soll der Fundamentalismus als Milieu mit seinen sozialen Ursachen dargestellt werden und auf seine Funktion für den Einzelnen befragt werden. Diese Perspektive kann sein Auftreten sowohl in den Industrienationen als auch in den Ländern der Dritten Welt erhellen, unabhängig von der jeweiligen Religion seiner Anhänger. In einem zweiten Schritt soll die islamische Welt als paradigmatischer Fall für den Fundamentalismus der Dritten Welt und als dringendstes Beispiel für die Bedrohungen durch den Fundamentalismus dargestellt werden. Abschliessend werden die gewonnenen Erkenntnisse über revitalisierte, politisierte und radikalisierte Religion in einen weltgesellschaftlichen Rahmen gestellt, um die Zusammenhänge zwischen Nord-Süd-Konflikt und religiösem Fundamentalismus deutlicher zu machen. Ein 'Angriff auf die gesamte zivilisierte Welt' wurden die Anschläge islamistischer Fundamentalisten von 11. September 2001 genannt. Sich diese Welt zum Feind zu machen, bedarf für einen Menschen entweder guter Gründe oder starker Ursachen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Fundamentalismus im Nord-Süd-Konflikt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziale Ungleichheit und Interessenartikulation heute, 21 Literaturquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nimmt man die Berichterstattung in den Medien zum Maßstab, hängt das weltgesellschaftliche Wohl und Wehe vor allem von zwei Faktoren ab: Der Börse und den Bombenanschlägen islamistischer Terroristen. Im Zuge der gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte und vor allem nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes hat die Bedeutung des gegenwärtigen Kapitalismus und des Fundamentalismus tatsächlich zugenommen: Ihre Bedrohungen sind näher gerückt. Dass der Fundamentalismus besonders in Ländern wie Saudi-Arabien, Ägypten, Algerien und Nigeria zu politischem Einfluss gekommen ist, also in Ländern, die der westlichen Welt historisch, gesellschaftlich oder wirtschaftlich eher nahe stehen, ist sicher kein Zufall: Fundamentalismus als kulturelle Defensive braucht eine kulturelle Offensive, auf die er reagieren kann. Mit zwei Theorien über den Fundamentalismus will sich diese Arbeit kritisch auseinandersetzen: Zum einen mit der Erklärung, Fundamentalisten seien Klassenkämpfer, die den Nord-Süd-Konflikt als ökonomischen Konflikt betrachten und den Fundamentalismus als ideologisches Vehikel nutzen, um wirtschaftliche Machtverhältnisse umzukehren. Zum anderen mit der Annahme, Fundamentalisten seien bärtige Traditionalisten, die sich die Welt des Mittelalters in einem Aufstand gegen Aufklärung und Moderne zurückerkämpfen. Stattdessen soll der Fundamentalismus als Milieu mit seinen sozialen Ursachen dargestellt werden und auf seine Funktion für den Einzelnen befragt werden. Diese Perspektive kann sein Auftreten sowohl in den Industrienationen als auch in den Ländern der Dritten Welt erhellen, unabhängig von der jeweiligen Religion seiner Anhänger. In einem zweiten Schritt soll die islamische Welt als paradigmatischer Fall für den Fundamentalismus der Dritten Welt und als dringendstes Beispiel für die Bedrohungen durch den Fundamentalismus dargestellt werden. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse über revitalisierte, politisierte und radikalisierte Religion in einen weltgesellschaftlichen Rahmen gestellt, um die Zusammenhänge zwischen Nord-Süd-Konflikt und religiösem Fundamentalismus deutlicher zu machen. Ein 'Angriff auf die gesamte zivilisierte Welt' wurden die Anschläge islamistischer Fundamentalisten von 11. September 2001 genannt. Sich diese Welt zum Feind zu machen, bedarf für einen Menschen entweder guter Gründe oder starker Ursachen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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