Angebote zu "Salafismus" (17 Treffer)

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Losfahren
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Saudi-Arabien ist das letzte Land, das Frauen noch das Autofahren verbietet. Ein Gesetz gibt es nicht, nicht einmal eine religiose Begründung. Es ist eine Frage der Macht in einer Gesellschaft, in der Frauen weitgehend rechtlos sind. Es ist nicht mehr als ein Gewohnheitsrecht, das Manner für sich reklamieren.Manal al-Sharif hat sie herausgefordert: Die Computerexpertin ist es leid, ihren Bruder fragen zu müssen, wenn sie in ihrem eigenen Wagen zu einem Geschafstermin gefahren werden will. Sie setzt sich selbst ans Steuer, lasst sich dabei filmen und stellt dieses Dokument des zivilen Ungehorsams ins Internet. Neun Tage sitzt sie dafür im Gefangnis.Und es waren wahrscheinlich viele mehr gewesen, wenn nicht ein weltweiter Proteststurm sie befreit hatte.Losfahren erzahlt aus erster Hand von diesem Aufstand im Auto, mit dem Manal al-Sharif eine Frauenbewegung in Gang setzte, die den Gralshütern des Patriarchats im Konigreich immer mehr zu schaffen macht. Aber Losfahren ist viel mehr als das. Selten gab ein Buch so tiefe Einblicke in den streng geregelten Alltag einer saudischen Familie. Offen und eindringlich schildert Manal al-Sharif ihre Kindheit und Jugend, in der sie auf dem Weg war, eine vom Salafismus beeinflusste radikale Muslima zu werden, die das Elternhaus von "unreiner" Musik sauberte und sogar Aufnahmen ihres Bruders im Ofen einschmolz. Die Helden dieser Generation waren die islamistischen Extremisten, die Vorlaufer des heutigen Terrors, die den nach ihrem Verstandnis zu liberalen Staat auf ihre Weise herausforderten.Am eigenen Leib erlebt Manal al-Sharif die Widersprüchlichkeit des in zwei Generationen zu immensem Reichtum gelangten Landes. Trotz bester Schulnoten wird sie zu Hause immer wieder verprügelt, um ihren Platz an der Uni, wo sie getrennt von mannlichen Kommilitonen unterrichtet wird, muss sie kampfen, und als sie bei der Olfirma Aramco gemeinsam mit Mannern in einem Büro arbeitet, wird sie als Flittchen beschimpft. Den Ausschlag für ihre endgültige Abwendung vom Salafissmus gaben aber die Anschlage des 9. September 2001, die fast ausschließlich von saudischen Mannern verübt wurden.Heute gilt Manal al-Sharif als eine der wichtigsten Vorkampferinnen für Frauenrechte in der islamischen Welt. Ihre aufregende Lebensgeschichte ist beides, ein Dokument der Unterdrückung und der Befreiung.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Salafismus in den Golfstaaten
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,0, Universität Wien (Institut Orientalistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit sollen die unterschiedlichen Gründe für die staatliche Unterstützung des Salafismus bzw. Wahhabismus am Golf dargestellt werden, sowie einige Stationen in der Geschichte dieser Strömung, die Untergruppen des Salafismus und ihrer internen Differenzen. Mit der Gründung Saudi-Arabiens Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Salafismus bzw. Wahhabismus zur staatlichen Ideologie, deren Verbreitung auf der ganzen Welt zum Staatsziel geworden ist. Neben Saudi-Arabien werden auch andere Golfstaaten als die größten Unterstützer dieser Strömung gezählt. Nach der Unabhängigkeit der Golfstaaten in den 1960er und 1970er Jahren wurde die salafistische Bewegungen in diesen Staaten immer aktiver und sichtbarer.Die Herrscherdynastien, obwohl sie sich nicht offiziell zum Wahhabismus bekannten (außer in Katar), haben diese Entwicklung zugelassen und zeitweilig sogar unterstützt. Hier muss man aber festhalten, dass die Gründe dieser Entwicklungen und staatlichen Unterstützung lokale, meist innenpolitische Umstände als Hintergrund hatten, welche sich von der Entwicklung in Saudi-Arabien unterscheiden.Wenn man sich mit dem Thema Salafismus beschäftigt, fällt auf, dass man es nicht mit einer einzelnen homogenen religiösen Gruppe oder Denkrichtung zu tun hat, sondern mit mehreren, in ihren Haltungen zu bestimmten Themen zum Teil gegensätzlichen Gruppen. Als Salafisten werden sowohl Gelehrte wie amal ad-Din al-Af ani, Muhammad Abduh und Rasid Rida beschrieben, sowie auch Muhammad b. Abd al-Wahhab und seine Gefolgschaft bezeichnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Sunniten gegen Schiiten
19,90 € *
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Machtpolitisch übersetzt ist der sunnitisch-schiitische Konflikt vor allem einer zwischen Saudi-Arabien und Iran. Beide Regionalmächte kämpfen seit der Islamischen Revolution im Iran 1979 und spätestens seit dem Irak-Krieg von 2003 um die Vorherrschaft in der islamischen Welt. Dahinter stehen handfeste ökonomische und geopolitische Interessen. Dennoch kann die jahrhundertelange Geschichte der Ressentiments innerhalb der beiden großen islamischen Strömungen nicht außer Acht gelassen werden.Tyma Kraitt erläutert die historischen Hintergründe des islamischen Schismas und thematisiert die sozioökonomischen Faktoren, die diesen alten Religionskonflikt stets wieder aufflammen lassen. Detailliert geht sie dabei u.a. auf die Auseinandersetzungen im Libanon und im Irak ein und erläutert die ideologischen Grundlagen und konkreten Ausformungen von Wahhabismus und Salafismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Die Salafisten
14,95 € *
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Die Salafisten predigen mit langen Bärten und Gewändern einen Islam der "Altvorderen" (salaf) und missionieren zugleich im Internet in jugendlicher Sprache. Rüdiger Lohlker erklärt, wo die Ursprünge dieser irritierenden Protestkultur liegen, welche unterschiedlichen Strömungen es gibt und wie mit saudischer Hilfe der Salafismus weltweit verbreitet wird. Sein wichtiges Buch öffnet die Augen für eine unterschätzte Gefahr.Der Salafismus gilt als Inbegriff eines gewaltbereiten politischen Islam. Die Vordenker des "Islamischen Staats" sind ebenso Salafisten wie die Kämpfer von al-Qaida oder die Wahhabiten in Saudi Arabien. Doch es wäre ein Fehler, den Salafismus nur unter "politische Ideologie" und "Terror" zu verbuchen. Rüdiger Lohlker zeigt, dass die Ursprünge der sunnitischen Frömmigkeitsbewegung in einem Islam liegen, der sich - ähnlich wie Luther und die Reformatoren - auf die Quellen des Glaubens besinnt. Er beschreibt, wie sich hiervon eine militante Strömung abgezweigt hat, die den gewaltsamen Dschihad predigt, weltweit aggressiv missioniert, andere islamische Traditionen bekämpft und ein islamisches Gemeinwesen wie in den Zeiten der ersten Kalifen schaffen will - dies alles mit tatkräftiger und finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Salafismus als neue religiöse Bewegung nach dem...
14,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Asien-Orient Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Salafismus als religiöse Strömung nach dem Jahr 2000 und geht der Frage nach, aus welchen traditionellen Wurzeln der heutige Salafismus entstanden ist und wie sich die Bewegung entwickelt hat. Hierbei liegt der Fokus auf der Entstehungsgeschichte des Salafismus, der bei Ahmad b. Hanbal anfängt, von islamischen Reformen wie Muhammad Abduh in einem anderen Kontext fortgeführt wird und gegenwärtig verschiedene Erscheinungsformen zeigt, wobei hier die Ansichten von Frank Griffel und Henri Lauzière berücksichtigt und näher erläutert werden. Im Anschluss daran wird Deutschland als Fallbeispiel dargestellt: Wie entwickelt sich die salafistische Strömung in Deutschland und welche Akteure sind innerhalb der Bewegung am stärksten präsent? Der Salafismus wurde nach dem Tod des Propheten Muhammad ab dem 7. Jahrhundert als Lebensform in der muslimischen Gemeinde verbreitet. Der Begriff salafiya beschreibt die Rückbesinnung auf die Altvorderen der frühislamischen Zeit und galt zunächst als alltäglicher Lebensstil eines Muslims. Daraus entwickelte sich im Laufe der Geschichte eine religiöse Bewegung, die insbesondere ab dem 18. Jahrhundert in Ländern wie Ägypten und Saudi-Arabien sich ausbreitete. Dem hingegen ist die Bezeichnung "Salafismus" oder "Salafist" relativ neu und in Deutschland erst seit einigen Jahren als Begrifflichkeit präsent. Die bisherigen Bezeichnungen wie "islamistischer Fundamentalismus" oder auch "Islamismus" wurden in Medien und wissenschaftlichen Studien verwendet, um jene Gruppe unter den Muslimen hervorzuheben, die mit radikalen Ansichten in der Gesellschaft auftrat. Nach den Anschlägen vom 11. September setzte sich der Begriff Islamismus durch und bezeichnete fortan religiös begründeten Terrorismus. Um das Phänomen salafiya im modernen Kontext zu verstehen, sollte zunächst die historische Entwicklung dieser Strömung untersucht werden. Aufgrund der Aktualität des Themas, welches besonders nach den Übergriffen salafistischer Anhänger auf Polizisten in Bonn im Jahre 2012 und der neugegründeten "Scharia-Polizei" in Wuppertal in 2014 diskutiert wurde, gilt diesem Thema besonderes Interesse.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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ISBN Losfahren
25,00 € *
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Saudi-Arabien ist das letzte Land das Frauen noch das Autofahren verbietet. Ein Gesetz gibt es nicht nicht einmal eine religiose Begründung. Es ist eine Frage der Macht in einer Gesellschaft in der Frauen weitgehend rechtlos sind. Es ist nicht mehr als ein Gewohnheitsrecht das Manner für sich reklamieren. Manal al-Sharif hat sie herausgefordert: Die Computerexpertin ist es leid ihren Bruder fragen zu müssen wenn sie in ihrem eigenen Wagen zu einem Geschafstermin gefahren werden will. Sie setzt sich selbst ans Steuer lasst sich dabei filmen und stellt dieses Dokument des zivilen Ungehorsams ins Internet. Neun Tage sitzt sie dafür im Gefangnis. Und es waren wahrscheinlich viele mehr gewesen wenn nicht ein weltweiter Proteststurm sie befreit hatte. Losfahren erzahlt aus erster Hand von diesem Aufstand im Auto mit dem Manal al-Sharif eine Frauenbewegung in Gang setzte die den Gralshütern des Patriarchats im Konigreich immer mehr zu schaffen macht. Aber Losfahren ist viel mehr als das. Selten gab ein Buch so tiefe Einblicke in den streng geregelten Alltag einer saudischen Familie. Offen und eindringlich schildert Manal al-Sharif ihre Kindheit und Jugend in der sie auf dem Weg war eine vom Salafismus beeinflusste radikale Muslima zu werden die das Elternhaus von unreiner Musik sauberte und sogar Aufnahmen ihres Bruders im Ofen einschmolz. Die Helden dieser Generation waren die islamistischen Extremisten die Vorlaufer des heutigen Terrors die den nach ihrem Verstandnis zu liberalen Staat auf ihre Weise herausforderten. Am eigenen Leib erlebt Manal al-Sharif die Widersprüchlichkeit des in zwei Generationen zu immensem Reichtum gelangten Landes. Trotz bester Schulnoten wird sie zu Hause immer wieder verprügelt um ihren Platz an der Uni wo sie getrennt von mannlichen Kommilitonen unterrichtet wird muss sie kampfen und als sie bei der Olfirma Aramco gemeinsam mit Mannern in einem Büro arbeitet wird sie als Flittchen beschimpft. Den Ausschlag für ihre endgültige Abwendung vom Salafissmus gaben aber die Anschlage des 9. September 2001 die fast ausschließlich von saudischen Mannern verübt wurden. Heute gilt Manal al-Sharif als eine der wichtigsten Vorkampferinnen für Frauenrechte in der islamischen Welt. Ihre aufregende Lebensgeschichte ist beides ein Dokument der Unterdrückung und der Befreiung.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Die Salafisten
14,95 € *
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Die Salafisten predigen mit langen Bärten und Gewändern einen Islam der "Altvorderen" (salaf) und missionieren zugleich im Internet in jugendlicher Sprache. Rüdiger Lohlker erklärt, wo die Ursprünge dieser irritierenden Protestkultur liegen, welche unterschiedlichen Strömungen es gibt und wie mit saudischer Hilfe der Salafismus weltweit verbreitet wird. Sein wichtiges Buch öffnet die Augen für eine unterschätzte Gefahr.Der Salafismus gilt als Inbegriff eines gewaltbereiten politischen Islam. Die Vordenker des "Islamischen Staats" sind ebenso Salafisten wie die Kämpfer von al-Qaida oder die Wahhabiten in Saudi Arabien. Doch es wäre ein Fehler, den Salafismus nur unter "politische Ideologie" und "Terror" zu verbuchen. Rüdiger Lohlker zeigt, dass die Ursprünge der sunnitischen Frömmigkeitsbewegung in einem Islam liegen, der sich - ähnlich wie Luther und die Reformatoren - auf die Quellen des Glaubens besinnt. Er beschreibt, wie sich hiervon eine militante Strömung abgezweigt hat, die den gewaltsamen Dschihad predigt, weltweit aggressiv missioniert, andere islamische Traditionen bekämpft und ein islamisches Gemeinwesen wie in den Zeiten der ersten Kalifen schaffen will - dies alles mit tatkräftiger und finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Sunniten gegen Schiiten
29,90 CHF *
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Machtpolitisch übersetzt ist der sunnitisch-schiitische Konflikt vor allem einer zwischen Saudi-Arabien und Iran. Beide Regionalmächte kämpfen seit der Islamischen Revolution im Iran 1979 und spätestens seit dem Irak-Krieg von 2003 um die Vorherrschaft in der islamischen Welt. Dahinter stehen handfeste ökonomische und geopolitische Interessen. Dennoch kann die jahrhundertelange Geschichte der Ressentiments innerhalb der beiden grossen islamischen Strömungen nicht ausser Acht gelassen werden. Tyma Kraitt erläutert die historischen Hintergründe des islamischen Schismas und thematisiert die sozioökonomischen Faktoren, die diesen alten Religionskonflikt stets wieder aufflammen lassen. Detailliert geht sie dabei u.a. auf die Auseinandersetzungen im Libanon und im Irak ein und erläutert die ideologischen Grundlagen und konkreten Ausformungen von Wahhabismus und Salafismus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Losfahren
36,90 CHF *
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Saudi-Arabien ist das letzte Land, das Frauen noch das Autofahren verbietet. Ein Gesetz gibt es nicht, nicht einmal eine religiöse Begründung. Es ist eine Frage der Macht in einer Gesellschaft, in der Frauen weitgehend rechtlos sind. Es ist nicht mehr als ein Gewohnheitsrecht, das Männer für sich reklamieren. Manal al-Sharif hat sie herausgefordert: Die Computerexpertin ist es leid, ihren Bruder fragen zu müssen, wenn sie in ihrem eigenen Wagen zu einem Geschäfstermin gefahren werden will. Sie setzt sich selbst ans Steuer, lässt sich dabei filmen und stellt dieses Dokument des zivilen Ungehorsams ins Internet. Neun Tage sitzt sie dafür im Gefängnis. Und es wären wahrscheinlich viele mehr gewesen, wenn nicht ein weltweiter Proteststurm sie befreit hätte. Losfahren erzählt aus erster Hand von diesem Aufstand im Auto, mit dem Manal al-Sharif eine Frauenbewegung in Gang setzte, die den Gralshütern des Patriarchats im Königreich immer mehr zu schaffen macht. Aber Losfahren ist viel mehr als das. Selten gab ein Buch so tiefe Einblicke in den streng geregelten Alltag einer saudischen Familie. Offen und eindringlich schildert Manal al-Sharif ihre Kindheit und Jugend, in der sie auf dem Weg war, eine vom Salafismus beeinflusste radikale Muslima zu werden, die das Elternhaus von »unreiner« Musik säuberte und sogar Aufnahmen ihres Bruders im Ofen einschmolz. Die Helden dieser Generation waren die islamistischen Extremisten, die Vorläufer des heutigen Terrors, die den nach ihrem Verständnis zu liberalen Staat auf ihre Weise herausforderten. Am eigenen Leib erlebt Manal al-Sharif die Widersprüchlichkeit des in zwei Generationen zu immensem Reichtum gelangten Landes. Trotz bester Schulnoten wird sie zu Hause immer wieder verprügelt, um ihren Platz an der Uni, wo sie getrennt von männlichen Kommilitonen unterrichtet wird, muss sie kämpfen, und als sie bei der Ölfirma Aramco gemeinsam mit Männern in einem Büro arbeitet, wird sie als Flittchen beschimpft. Den Ausschlag für ihre endgültige Abwendung vom Salafissmus gaben aber die Anschläge des 9. September 2001, die fast ausschliesslich von saudischen Männern verübt wurden. Heute gilt Manal al-Sharif als eine der wichtigsten Vorkämpferinnen für Frauenrechte in der islamischen Welt. Ihre aufregende Lebensgeschichte ist beides, ein Dokument der Unterdrückung und der Befreiung.

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